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Park of Ariccia
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About this work
In einem Brief vom 5. Juli 1831 an seine spätere Frau Therese Martins berichtet Ahlborn von seiner Studienfahrt nach Ariccia bei Rom, dessen Park ihn motivisch zu dem Gemälde inspirierte: "Der Park von Ariccia ist eine Wildnis, dass ich mir den Weg hauen muss. Über mannshohes Farnkraut zwischen abgestürzten Felsbrocken, Baumleichen von Schlingpflanzen bedeckt. (...)" (Ingeborg Magnussen: Des Malers Wilhelm Ahlborn Lebensschicksale, von ihm selbst erzählt, Vechta: Albertus Magnus Verlag, 1935, S.
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Credit linePark von Ariccia. 1832. August Wilhelm Julius Ahlborn (1796–1857). Kunstmuseum Basel, Vermächtnis Emilie Linder. Public domain.