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St. Dorothea
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About this work
Die vier schlanken Tafeln mit den knapp unterlebensgrossen Heiligen Margaretha, Barbara, Katharina und Dorothea (Inv. 35, 36, 37, 34; davon 36 und 37 zu Halbfiguren beschnitten) in halbrunden steingrauen Wandnischen dürften in dieser Anordnung die Flügel eines Retabels gebildet haben. Ihr Schöpfer ist stark von der altniederländischen Malerei, insbesondere von Hans Memling beeinflusst, wie die Zartheit der Glieder und das aparte Kolorit (Violett/Grün bei Katharina) belegen.
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Credit lineHl. Dorothea. Ende 15. Jh.. Basler Meister, 15. Jh.. Kunstmuseum Basel, Museum Faesch. Public domain.