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The Presentation of Mary in the Temple
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About this work
Entgegen der noch von Lindemann 1998 wiederholten Annahme waren Inv. G 1983.4 und G 1983.5 nicht Vorder- und Rückseite einer Tafel, obwohl sie beide auf ähnliche Weise konstruiert und mit der Bandsäge gespalten worden sind. Auch ikonografisch und von der Raumbehandlung her (kein Goldgrund) gehören sie eher zusammen auf dieselbe Seite eines Retabels als Anfang und Ende eines Kindheitszyklus Mariens mit Goldener Pforte und Mariengeburt dazwischen.
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Credit lineDer Tempelgang Mariens. 1509. Bayerischer Meister, 16. Jh.. Kunstmuseum Basel, Vermächtnis Dr. Hans Schmid, Luzern. Public domain.