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Lovers with a go-between
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About this work
Das holländische Bordellszenen des 17. Jahrhunderts reflektierende Kupfertäfelchen wurde zunächst Platzer und später dessen Freund und Kollegen, dem praktisch gleichaltrigen Franz Christoph Janneck zugeschrieben. Ersteres scheint richtig; weist Inv. 1159 doch für Platzer typische Vorlieben auf: den abstrahierten Orientteppich mit kräftig gezeichneter Rillenstruktur, die fein gemalten Trauben und den munter abstehenden Schnurrbart des Kavaliers (vgl. das Material in Delikatesse der Malerei.
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Credit lineLiebespaar mit Kupplerin. 1701–1800. Johann Georg Platzer (1704–1761). Kunstmuseum Basel, Schenkung der Prof. J.J. Bachofen-Burckhardt-Stiftung. Public domain.